Die Rekordhitze in diesem Sommer hat deutschlandweit gezeigt, dass es an vielen Stellen an ausreichenden Vorbereitungen und wirksamen Maßnahmen fehlt. Auch Schulen tragen zur hitzebedingten gesundheitlichen Belastung für Kinder und Jugendliche sowie Mitarbeitenden bei. Zusammen mit einigen Pilotschulen und Expert*innen aus der Pädiatrie und evidenzbasiertem Hitzeschutz haben wir Umsetzungskonzepte sowie einen Musterhitzeschutzplan für Schulen entwickelt.
An diese Erfahrungen schließt diese Veranstaltung an. Sie thematisiert unter anderem, wie Hitze die Lern- und Arbeitsbedingungen beeinflusst und was es konkret braucht, um Schulen hitzefest zu machen.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte im Kontext der Lebenswelt Schule, z. B. Schüler*innen, Lehrkräfte, Eltern, Sachaufwandsträger, kommunale und landesweite Akteure.
Partnerorganisationen:


gefördert durch:

Themen:
- Wie Hitze die Gesundheit beeinflusst
- Zunehmende Hitzegefahren in Deutschland
- Wirksamer Hitzeschutz für Schulen
- Gute-Praxis-Beispiele
Referierende:
- Karsten Schwanke, Meteorologe und Wettermoderator
- Prof. Dr. Christian Gunga, Physiologe Charité Berlin
- PD Dr. Dirk Holzinger, Kinderarzt (Pädiater) Universitätsmedizin Essen
- Dr. Franziska Matthies-Wiesler, Gesundheitswissenschaftlerin mit Schwerpunkt Hitze Helmholtz Zentrum München
- Ines Heinz, Grundschullehrerin, Leiterin AG Hitzeresiliente Schulen
- Arne Kahl, Realschullehrer, Co-Leiter AG Hitzeresiliente Schulen
Moderation: Dr. Martin Herrmann, Arzt, 1. Vorsitzender KLUG
Diese Veranstaltung ist Teil einer dreiteiligen Reihe. Die einzelnen Termine sind unabhängig voneinander und können separat besucht werden. Die weiteren Termine finden am 19. Oktober und 17. November 2026 statt.

