Online-Umfrage: Klimaschutz in Praxen

Im Rahmen der Studie „Klimaschutz in Praxen“ hat ein Forschungsteam der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eine deutschlandweite Untersuchung zu Klimaschutz im ambulanten Gesundheitswesen durchgeführt. 

Ziel der bundesweiten Online-Umfrage war es, herauszufinden, wie niedergelassene ärztliche Kolleginnen und Kollegen das Potenzial für Klimaschutz im ambulanten Bereich einschätzen und wo Lösungen gefunden werden müssen. Hier finden Sie die Ergebnisse der Befragung von 1683 Ärztinnen und Ärzten, Hintergrundinformationen zum Thema und weitere Publikationen.

Kurzzusammenfassung der Studienergebnisse

Wissenschaftlichen Hintergrundrecherche

Weiteres (Publikationen, Artikel, Präsentationen und Interviews zum Forschungsprojekt)

Kurzzusammenfassung der Studienergebnisse

Modifiziert nach: Mezger NCS, Thöne M et al. Klimaschutz in der Praxis – Status Quo, Bereitschaft und Herausforderungen in der ambulanten Versorgung. Z. Evid. Fortbild. Qual. Gesundh. wesen (ZEFQ) (2021), https://doi.org/10.1016/j.zefq.2021.08.009

Einleitung: Über die Haltung ambulant tätiger Ärztinnen und Ärzte zu Klimaschutz in Praxen ist bisher wenig bekannt. Indes werden gesundheitliche Auswirkungen des Klimawandels und die Notwendigkeit, die Treibhausgasemissionen des Gesundheitssektors zu reduzieren, immer mehr thematisiert. Gesundheitspersonal genießt hohes Vertrauen seitens der Bevölkerung und kann mit Klimaschutzmaßnahmen auch über die eigene Praxis hinaus Anstöße zur Transformation geben. Im Zuge aktueller Debatten wird in diesem Kontext zunehmend das Konzept Planetary Health genutztwas die Beziehung zwischen menschlicher und planetarer Gesundheit beschreibt.

Methodik: Zwischen Oktober 2020 und Februar 2021 wurde eine bundesweite Zufallsstichprobe von 10 000 ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzten schriftlich zu einer Online-Umfrage eingeladen. Ferner wurde die Studienteilnahme über Artikel in Fachzeitschriften und Newslettern beworben sowie zur privaten Weitergabe unter Kolleg*innen ermutigt. Basierend auf bestehender Literatur, Expert*inneninterviews und mehreren Pilotbefragungen wurden 39 Fragen zu den Bereichen Energie, Mobilität, Gebrauchsmaterialien, Finanzen und Patient*innenberatung gestellt. Dabei wurden quantitative (multiple choice) und qualitative Daten (>5.000 Freitextantworten) zu Ist-Zustand, Bereitschaft, Hürden und Wünschen hinsichtlich Klimaschutz in Praxen erhoben.

Ergebnisse: Von 1.683 Teilnehmenden erachteten 83 % den Klimawandel als dringendes Problem, das sofortiges und umfassendes Handeln erfordere. Eine Mehrheit berichtete von klimawandelbedingten Folgen für die Gesundheit ihrer Patient*innen, z.B. steigender Morbidität während Hitzewellen, der Zunahme von Atemwegserkrankungen und psychischer Belastung durch den Klimawandel. Die meisten Teilnehmenden sahen sich für Klimaschutz in ihren Praxen verantwortlich. In nahezu allen Bereichen setzte mehr als die Hälfte bereits einige beispielhafte Klimaschutzmaßnahmen um. Zudem zeigten die Befragten mehrheitlich Bereitschaft zur Umsetzung weiterer vorgeschlagener Maßnahmen in allen abgefragten Bereichen. Als wesentliche Hindernisse für Klimaschutz in Praxen wurden fehlende Information, mangelnde praktische Hilfestellungen und Unterstützung durch Berufsverbände genannt. Außerdem wurden befürchtete Mehrkosten und Bürokratie als Hürden angegeben. Der Großteil der Teilnehmenden forderte die Entwicklung von klimafreundlichen Strategien durch Politik und Institutionen für das Gesundheitswesens einschließlich der Medizinindustrie.

Schlussfolgerung: Angesichts nationaler Klimaziele und Bereitschaft ambulant tätiger Ärztinnen und Ärzte zu Klimaschutz in Praxen ist berufspolitische Unterstützung, etwa durch Handlungsempfehlungen, finanzielle Förderungen und öffentliche Positionierung notwendig. Der Deutsche Ärztetag, die Bundesregierung und weitere (auch regionale) Entscheidungsträger können hier wesentliche Schwerpunkte setzen. Für die Entwicklung effektiver Maßnahmen zur Einsparung von Treibhausgasemissionen in Arztpraxen und einer Transformation des Gesundheitswesens im Einklang mit Planetary Health sollten begleitende Studien zusätzliche Evidenz schaffen.

Von den Teilnehmenden der Umfrage beobachtete gesundheitliche Folgen des Klimawandels bei den Patient*innen (kategorisierte Freitextangaben, n = 1 446, Mehrfachnennungen möglich) 

Aus: Klimaschutz wird praktisch, Mezger, NCS; Thöne, M et al., Deutsches Ärzteblatt vom 02.07.2021

Beispielzitat einer Umfrageteilnehmerin

„Ärzt:innen haben eine große Vertrauensbasis und könnten als Multiplikatoren dienen. Es muss allen klar werden, in welcher Lage die Menschheit ist und wie dringlich es ist zu handeln.“

Welche Einstellungen bestehen zu Klimaschutzmaßnahmen in den Bereichen Energieeinsatz, Materialgebrauch und Mobilität/Telemedizin?

Aus: Mezger NCS, Thöne M et al. Klimaschutz in der Praxis – Status Quo, Bereitschaft und Herausforderungen in der ambulanten Versorgung. Z. Evid. Fortbild. Qual. Gesundh. wesen (ZEFQ) (2021), https://doi.org/10.1016/j.zefq.2021.08.009

Weiteres Beispielzitat

„Anreiz durch finanzielle Förderung von Klimafreundlichkeit [fehlt im Gesundheitswesen]. Momentan ist es das Hobby Einzelner, die sich eh für Klimaschutz engagieren.“

Wissenschaftliche Hintergrundrecherche zur Online-Umfrage

Warum ist das Thema Klimaschutz in Praxen relevant? Hier finden Sie einen kurzen Überblick über den Hintergrund zu den Fragen der Umfrage. Die ausführlichen Hintergrundinformationen samt Quellen finden Sie in der PDF-Version zum Download (Stand September 2020: Dr. Christine Clar, Nikolaus C.S. Mezger, Marlene Thöne).

Nachfolgend finden Sie eine komprimierte Zusammenfassung der PDF-Version (einzelne Textabschnitte mit Mausklick aufklappen):

In Deutschland trägt das Gesundheitswesen mit 5,2% zu den Treibhausgasemissionen des Landes bei. Der Klimawandel stellt eine große Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar. Direkte Effekte, wie z.B. die Zunahme von Luftverschmutzung, Mangelernährung, Zoonosen, Waldbrandexposition, extremen Wetterereignissen (Hitze, Hochwasser, Stürme) etc. sind bereits zu beobachten. Wenn nicht schnell und konsequent genug gehandelt wird, sind auch immer mehr indirekte Effekte zu erwarten: von Migration und der Gefährdung psychischer Gesundheit bis hin zum Kollaps gesellschaftlicher Systeme, inklusive des Gesundheitssystems. Gleichzeitig geht effektiver Klimaschutz Hand in Hand mit vielfältigen potenziellen positiven Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Umwelt- und klimafreundliches Verhalten wiederum ist umso ausgeprägter, je mehr sich eine Person mit der Natur verbunden fühlt. Niedergelassene Ärzt*innen der über 100.000 Praxen und MVZ in Deutschland genießen hohes Vertrauen und können, gemeinsam mit anderen Beschäftigten im Gesundheitswesen, als „Change Agents“ für Klima- und Umweltschutz aktiv zu werden.

Laut einem Bericht des Netzwerks Health Care Without Harm tragen Erzeugung und Verteilung von Strom, Gas, Wärme und Kühlung zu 40% der globalen Emissionen im Gesundheitswesen bei. Indem Praxen Strom aus erneuerbaren Energiequellen beziehen, können sie den Ausbau dieser Energien fördern. Im Büro- und Praxisbereich besteht auch ein hohes Potenzial für Klimaschutz durch Einsparen von Energie.

Weitere Informationen zum Energieverbrauch siehe in der PDF-Datei unter Punkt 1.1.

Das Gesundheitswesen leistet einen erheblichen Beitrag zum Abfallaufkommen (z.B. durch Einwegmaterial). Nachhaltiges Abfallmanagement (Abfallvermeidung, Abfallreduzierung, Recycling, adäquate Mülltrennung) und nachhaltige Beschaffung (Berücksichtigung des gesamten Produktlebenszyklus, minimale Verpackung, wiederverwendbare statt Einwegprodukte, recycelte und effiziente Produkte) können bedeutende Effekte zeigen. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass dies möglich ist, ohne Abstriche bei Hygiene und Sicherheit zu machen.

Weitere Informationen zu Gebrauchsmaterialien siehe PDF-Datei unter Punkt 1.2.

Um die Ziele des Pariser Abkommens einzuhalten, müsste der gesamte pharmazeutische Sektor bis 2025 seine Emissionen um 59% reduzieren (verglichen mit Werten von 2015). Der Gebrauch von Medikamenten hat multiple direkte und indirekte Effekte – auch auf Klima und Umwelt (z.B. Klimaerwärmung durch Treibhausgase aus Dosierinhalatoren oder Anästhesiegase wie z.B. Desfluran und Umweltbelastung durch Kontamination von Wasser durch Pharmazeutika). Auch eine Optimierung der Medikamentengabe (besonders im Falle von Multimedikationen) könnte Treibhausgasemissionen, Wasserverbrauch und Abfallgenerierung bedeutend verringern.

Weitere Informationen zu Medikamenten siehe PDF-Datei unter Punkt 1.3.

Durch eine Verlagerung hin zu aktiver Mobilität (zu Fuß gehen, Radfahren), Ausbau des öffentlichen Verkehrs und besserer Flächennutzung profitiert sowohl das Klima als auch die Gesundheit (Reduzierung von CO2- und Feinstaubemissionen, weniger Unfalltote, weniger schädliche Folgen von körperlicher Inaktivität). E-Bikes stellen in vielen Fällen eine gute Alternative zum Auto dar. eHealth-Angebote (Telemedizin/Videosprechstunde) können den Zugang zur Gesundheitsversorgung und empfundene Kontrolle verbessern und schon ab wenigen Kilometern Strecke Emissionen und Kosten reduzieren.

Weitere Informationen zu Mobilität und Telemedizin siehe PDF-Datei unter Punkten 1.4. und 1.5.

Ärzt*innen und Pflegepersonal in Praxen stehen in der Verantwortung, die Zusammenhänge zwischen Klimaschutz und Prävention/Gesundheitsförderung zu thematisieren. Dabei können z.B. Ernährungsberatung (Planetary Health Diet) und Informationsmaterialien zum Zusammenhang zwischen Klimawandel und Gesundheit, aber auch Engagement innerhalb des Praxisteams (Klimaschutzbeauftragte*r), einen Beitrag leisten. Fortbildungen und Schulungen sind vonnöten, um Wissen zu generieren und Sensibilisierung für das Thema zu schaffen.

Weitere Informationen zu Patient*inneninformationen und der Rolle des Praxisteams siehe PDF-Datei unter Punkt 1.6.

Weiterführende Informationen/Unterstützung/Links siehe finden Sie am Ende der PDF-Datei vor der Bibliographie.

Einige Banken und Versicherungen investieren gezielt in erneuerbare Energien und haben klare ethische und soziale Richtlinien für ihre Geldanlagen. Durch Anlage von Geld bei solchen Banken können klimaschädlichen Industrien Finanzen entzogen werden. In Anbetracht der Rücklagen im Gesundheitswesen haben solche Divestments ein enormes Potenzial, zu Treibern für Klimaschutz und entsprechende politische Veränderungen zu werden.

Weitere Informationen zu Praxisfinanzen siehe PDF-Datei unter Punkt 1.7.

Im Fragebogen werden bewusst die Begriffe „Klimaschutz“, „Klimawandel“, „klimafreundlich“ benutzt, obwohl dem Forschungsteam klar ist, dass dies das Ausmaß der Krise nicht adäquat benennt und nicht alle Facetten von Nachhaltigkeit und Umweltschutz beachtet werden. Klimaschutz ist ein erster notwendiger Schritt hin zu einer sozio-ökologisch nachhaltig handelnden und gesunden Gesellschaft. Umfassender ist das Konzept Planetary Health. Planetary Health denkt den Zusammenhang zwischen menschlicher Gesundheit und der Gesundheit des Planeten breiter. Sie orientiert sich zum einen an den neun planetaren Grenzen, die einen sicheren Handlungsspielraum für die Menschheit definieren, und zum anderen an einer gerechten sozialen und gesellschaftlichen Basis im Sinne der nachhaltigen Entwicklungsziele der UN. Um globalen Herausforderungen zu begegnen, bedarf es gemäß des Konzeptes Planetary Health ganzheitlicher und systemischer Ansätze und einer neuen Definition des menschlichen Verhältnisses zur Natur, die die gegenseitige Abhängigkeit von Mensch und Erde in den Mittelpunkt stellt. Eine Transformation des Gesundheitswesens könnte zum Erhalt der Gesundheit von Mensch und Erde beitragen.

Weiteres

Publikationen des Forschungsteams:

10/2021 (Wissenschaftliche Originalarbeit): Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1865921721001483

10/2021 (Artikel): Der Internist (Mitteilungen der DGIM)
https://www.springermedizin.de/der-internist-10-2021/19709978 

07/2021 (Artikel): Deutsches Ärzteblatt
https://www.aerzteblatt.de/archiv/220031/Krankheitspraevention-Klimaschutz-wird-praktisch 

09/2020 (Hintergrundrecherche): Wissenschaftliche Basis der Befragung 
https://www.klimawandel-gesundheit.de/wp-content/uploads/2020/09/20200928-Hintergrundinformationen-Fragebogen.pdf

Weitere Artikel, Präsentationen, Berichte, Interviews:

11/2021 (Bericht): ergo (Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg, noch nicht veröffentlicht)
https://www.kvbawue.de/presse/publikationen/ergo/

11/2021 (Bericht): Der Kinder- und Jugendarzt (noch nicht veröffentlicht)
https://www.kinder-undjugendarzt.de/kuja_inhalt.html

11/2021 (Interview): Verbandszeitschrift Deutsche Nierenzentren e.V. (noch nicht veröffentlicht)
https://www.dnev.de/ 

10/2021 (Pressemitteilung) : Universitätsmedizin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (noch nicht veröffentlicht)
https://blog.medizin.uni-halle.de/ 

09/2021 (Symposium): Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. (KLUG)
https://www.klimawandel-gesundheit.de/symposium-klimaschutz-in-der-praxis/

09/2021 (Interview): apoBank Podcast 
https://www.apobank.de/podcast-gesundheit-ermoeglichen/klimaschutz-in-arztpraxen

06/2021 (Symposium): Bundesverband Deutscher Medizinstudierender (bvmd) 
https://www.bvmd.de/aktiv-werden/aktuelle-meldungen/meldung/4-online-mitgliederversammlung/

06/2021 (Präsentation): Ringvorlesung Klima und Gesundheit der LMU München 
https://ihrs.ibe.med.uni-muenchen.de/news/planetary-health-sose2021/index.html 

05/2021 (Fachbucherwähnung): Überhitzt von Claudia Traidl-Hoffmann und Katja Trippel 
https://www.unika-t.de/nachrichten/newseintrag/ueberhitzt-jetzt-im-buchhandel-erhaeltlich

05/2021 (Bericht): Medical Tribune
https://www.medical-tribune.de/praxis-und-wirtschaft/praxismanagement/artikel/klimaschutz-in-der-arztpraxis-so-laesst-sich-der-alltag-an-die-folgen-der-erderwaermung-anpassen/

05/2021 (Bericht): Newsletter des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) 
https://bvkj-store.fra1.digitaloceanspaces.com/files/BVKJ_Newsletter_2_2021_9b1f127e16.pdf

05/2021 (Interview): BDI Aktuell (Verbandszeitschrift des Berufsverbands Deutscher Internistinnen und Internisten e.V.)
https://www.bdi.de/leistungen/publikationen/bdi-aktuell/bdi-aktuell-archiv/ 

05/2021 (Ergebnispräsentation): SHARE Konferenz (Sustainable Healthcare Academic Research and Enterprise), Universität Brighton
https://blogs.brighton.ac.uk/sustainabilityhealth/conference-2021/ 

04/2021 (Bericht): Süddeutsche Zeitung
https://www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-gesundheit-umweltschutz-1.5259453?reduced=true 

04/2021 (Ergebnispräsentation): Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM)
https://dgim.meta-dcr.com/kongress2021/library/congressresources

02/2021 (Symposium): „Klimawandel und Gesundheit“ der Landesärztekammer Baden-Württemberg (interne Veranstaltung) 
https://www.aerztekammer-bw.de/news/2021/2021-07/maitra-klima/index.html 

01/ 2021 (Präsentation/Workshop): Studierendenseminar im Studiengang Soziale Arbeit

11/2020 (Präsentation): CleanMed Europe 2020, Healthcare Without Harm (HCWH)
https://cleanmedeurope.org/2020-conference/agenda/ 

10/2020 – 02/2021 (Bewerbungstexte zur Umfrage): Bewerbung in mehr als 20 Fachnewslettern, Fachwebsites und Fachzeitschriften (siehe Auflistung in wissenschaftlicher Originalarbeit 10/2021)

07/2020 (Projektpräsentation): Planetary Health Academy, Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. (KLUG)
https://planetary-health-academy.de/en/programme/transformatives-handeln-3/ 

Weitere Verwendung der Publikationen (Auswahl):

Hartmannbund (Newsletter 2021)
 https://www.hartmannbund.de/wp-content/uploads/2021/03/3037544_HB_Magazin_1_2021.pdf 

Virchowbund NAV (Positionspapier 2020) 
https://www.virchowbund.de/praxisaerzte-blog/was-praxisaerzte-gegen-den-klimawandel-und-seine-folgen-tun-koennen 

Ärzte- und Apothekerbank (Umfrage 2021) 
https://newsroom.apobank.de/documents/apobank-studie-nachhaltigkeit-in-praxen-und-apotheken-415415 

Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. (Website 2021)
https://klima-gesund-praxen.de/klimaneutrale-praxis/

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