Auch die Klimakonferenz in Madrid werde – wie alle 24 Weltklimakonferenzen vorher – wirklichen Klimaschutz nicht organisieren.

19. Dezember 2019 Ausgabe 13, Newsletter

Die Alternative: Eine Allianz der Ambitionierten müsse vorangehen.
Es gäbe unglaublich viele starke Bremser, z.B. die Staaten, die ihre Staatshaushalte aus den fossilen Energiesystemen füttern (u.a. Saudi-Arabien, Russland, Kasachstan). Daher sei es also kein Wunder, dass ein weltweiter Klimaschutzvertrag nur auf einem Niveau stattfinden könne, das sich an den Zugeständnissen des stärksten Bremsers orientiere. Genau deshalb versagten Klimakonferenzen beim weltweiten Klimaschutz – auch in Madrid, so paradox es auch klingen mag, meint Hans-Joseph Fell.
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